Gewohnheiten betont. Süßkartoffeln können demnach Teil einer abwechslungsreichen Ernährung sein, sollten aber gemeinsam mit anderen Gemüsesorten, Obst, hochwertigen Proteinquellen und regelmäßiger Bewegung auf dem Speiseplan stehen.
Fazit
Die Geschichte der 64-jährigen Frau zeigt laut dem Ausgangsbeitrag, wie eine einfache Veränderung beim Frühstück mit anderen gesunden Gewohnheiten kombiniert werden kann. Ein Jahr lang gehörte eine gekochte Süßkartoffel zu ihrem morgendlichen Essen. Beschrieben werden unter anderem eine bessere Sättigung, ein stabiles beziehungsweise leicht gesunkenes Gewicht sowie positive Veränderungen bei einigen Untersuchungswerten.
Entscheidend ist jedoch die Einschränkung der Quelle: Die Ergebnisse lassen sich nicht allein auf die Süßkartoffel zurückführen. Bewegung, Schlaf, ausreichendes Trinken






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